Mobile-2morrowMobile-2morrow http://www.mobile2morrow.de iPhone / News / Apps Fri, 21 Feb 2014 10:27:41 +0000 https://wordpress.org/?v=4.8.1 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.1 Wie finde ich den richtigen Prepaidtarif? http://www.mobile2morrow.de/wie-finde-ich-den-richtigen-prepaidtarif/ http://www.mobile2morrow.de/wie-finde-ich-den-richtigen-prepaidtarif/#respond Fri, 21 Feb 2014 10:27:41 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=138 Posted in Allgemein,Handytarife

Die klassischen Handyverträge mit langen Laufzeiten und hohen Folgekosten sind für viele Kunden inzwischen nicht mehr die erste Wahl. Spätestens mit der Einführung von günstigen Prepaidtarifen für Smartphones sparen sich immer mehr Menschen die langfristige Bindung an einen Provider. Selbst die subventionierten Handys findet man mittlerweile bei einigen Prepaid-Anbietern, so dass auch dieses Argument der […]

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Die klassischen Handyverträge mit langen Laufzeiten und hohen Folgekosten sind für viele Kunden inzwischen nicht mehr die erste Wahl. Spätestens mit der Einführung von günstigen Prepaidtarifen für Smartphones sparen sich immer mehr Menschen die langfristige Bindung an einen Provider. Selbst die subventionierten Handys findet man mittlerweile bei einigen Prepaid-Anbietern, so dass auch dieses Argument der klassischen Handyverträge nicht mehr so zieht wie früher. Aber die Vielfalt der Prepaidtarife hat natürlich auch Schattenseiten. Sich als Verbraucher alleine durch den Tarifdschungel kämpfen zu wollen, ist bei der Vielzahl der Angebote kaum noch möglich. Doch wie findet man den geeigneten Tarif? Welche Vertragsbedingungen muss man besonders beachten und wie schneidet der Provider bei der Nutzung im Alltag ab? Denn selbst die niedrigsten Preise nützen einem Kunden wenig, wenn die Verbindung schlecht ist.

Durch den Dschungel

Auf der Seite http://www.prepaidtarife24.com findet man Antworten auf diese und andere Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Thema stellen. Am wichtigsten ist hier sicherlich der komfortable Tarifrechner, der dem Nutzer nicht nur einen schnellen Vergleich ermöglicht, sondern vor allem auch stets die aktuellsten Angebote verarbeitet. Gerade hier liegt die Stärke guter Tarifrechner, da es schlicht unmöglich ist, die ständig wechselnden Tarife aller Anbieter ohne technische Hilfe im Auge zu behalten.

Mehr als ein einfacher Tarifrechner

Doch http://www.prepaidtarife24.com hat dem Besucher noch einiges mehr zu bieten. Neben ausführlichen Testergebnissen finden sich aktuelle News über die verschiedenen Provider sowie Informationen über deren Abschneiden in Vergleichstests. Der Ratgeber im Blog-Stil informiert darüber hinaus über die gängigsten Probleme und Fragen, die bei einem Wechsel zum Prepaid-Anbieter auftreten können. Wie ist das beispielsweise mit der alten Rufnummer? Wie kündigt man den alten Handyvertrag richtig? Gibt es auch von Prepaid-Anbietern Angebote für ein neues, vergünstigtes Handy? Angenehm fällt in diesem Zusammenhang auf, dass die Redakteure der Seite http://www.prepaidtarife24.com auch eigene konkrete Tarifempfehlungen geben. Wer daran kein Interesse hat und auch keinen eigentlichen Vergleich benötigt, sondern nur einen Überblick über alle verfügbaren Prepaid-Tarife bekommen möchte, wird ebenfalls fündig.

Fazit

Mit günstigen Prepaidtarifen lässt sich inzwischen auch ein Smartphone sehr gut nutzen. Den richtigen Provider zu finden, ist durch die große Zahl der Anbieter aber schwierig geworden. Kompetente Informationen und ein hervorragender Tarifrechner auf der Seite http://www.prepaidtarife24.com verschaffen einen schnellen und vollständigen Überblick über die Thematik. Da die Seite auch stets aktuelle News vorhält, lohnt sich ein Blick auch dann, wenn man gerade einmal nicht nach einem neuen Provider sucht, sondern einfach gut informiert bleiben möchte.

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Günstige Ledertasche mit guter Verarbeitungsqualität http://www.mobile2morrow.de/guenstige-ledertasche-mit-guter-verarbeitungsqualitaet/ http://www.mobile2morrow.de/guenstige-ledertasche-mit-guter-verarbeitungsqualitaet/#respond Mon, 03 Feb 2014 11:57:19 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=133 Posted in News,Produkttest,Sony Smartphone / Handy,Zubehör Handy

Moderne Smartphones haben immer größere Displays und schön anzusehende, aber häufig empfindliche Oberflächen. Um das wertvolle Gerät vor Kratzern, Staub und anderen Einflüssen zu schützen, empfiehlt sich früher oder später der Kauf einer Hülle. Die Z1 Compact Ledertasche von mumbi bietet einen guten Schutz gegen diese Gefahren. Sie ist im sogenannten Flipstyle entworfen, kann also […]

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Moderne Smartphones haben immer größere Displays und schön anzusehende, aber häufig empfindliche Oberflächen. Um das wertvolle Gerät vor Kratzern, Staub und anderen Einflüssen zu schützen, empfiehlt sich früher oder später der Kauf einer Hülle. Die Z1 Compact Ledertasche von mumbi bietet einen guten Schutz gegen diese Gefahren. Sie ist im sogenannten Flipstyle entworfen, kann also leicht auf- und zugeklappt werden. Durch das echte Leder und die gute Verarbeitung ist die Anmutung für ein Produkt dieser Preisklasse sehr hochwertig. Sehr billige Ledertaschen sind meist auf der Innenseite nicht weiter geschützt und können ihrerseits zu unerwünschten Nebeneffekten führen. Um dies zu verhindern, wurde bei der Z1 Compact Ledertasche von mumbi eine weiche Innenfütterung angebracht. Vermutlich übersteht das Telefon somit auch leichte Stöße ohne Schwierigkeiten.

Gute Passgenauigkeit

Die Passgenauigkeit ist gut, die Ledertasche sitzt eng anliegend und hält das Smartphone sicher fest. Im zugeklappten Zustand sorgt ein Magnetverschluss dafür, dass die Z1 Compact Ledertasche geschlossen bleibt. Wer sich eine Hülle für sein Telefon anschafft, wird diese nur dann benutzen, wenn sie gut aussieht und gut handhaben lässt. Beides ist bei der Z1 Compact Ledertasche der Fall. Hinzu kommt aber noch ein weiterer Faktor, der von vielen Kunden erst nach dem Kauf bemerkt wird. Viele Hersteller legen keinen Wert auf die gute Zugänglichkeit von Bedientasten an den Seiten sowie Schnittstellen und Kopfhöreranschlüssen. Bei dieser Ledertasche tritt das Problem gar nicht erst auf, denn es wurde beim Design darauf geachtet, dass alle Funktionen weiterhin voll nutzbar sind. Auf diese Weise dürfte sichergestellt sein, dass die Hülle auch stets ihren Zweck erfüllt und nicht aus Frust irgendwann zur Seite gelegt wird.

Kein Gürtelclip

Einen Gürtelclip oder eine Schlaufe sucht man allerdings vergeblich. Hierbei hat der Hersteller das kompakte Design und den Tragekomfort im Auge gehabt. Um die Z1 Compact Ledertasche also nicht unnötig zu vergrößern, wurde bewusst auf dieses Feature verzichtet. Wer unbedingt eine Schlaufe oder einen Clip benötigt, sollte auf Alternativen zurückgreifen. Für alle anderen Nutzer eines Sony Xperia Z1 eignet sich dieses Flipcase bestens – und kann durch seinen fairen Preis überzeugen.

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Endlich: Smartphone-Nachschub für Alle (5) http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-5/ http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-5/#respond Thu, 03 Oct 2013 06:55:58 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=129 Posted in Huawei Handy,Mobile,News

Huawei Ascend P6 Der Hersteller Huawei galt bis zum Verkaufsstart für das „Ascend P1“ als ein absoluter Exot beziehungsweise Billig-Handy-Bauer und war nur den wenigsten Technikexperten bekannt. Dies hat sich seit besagtem HD-Smartphone zum Niedrigpreis jedoch geändert und so scheint es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich der chinesische Telekommunikationsexperte mit weiteren High-End-Handys an der […]

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Huawei Ascend P6

Der Hersteller Huawei galt bis zum Verkaufsstart für das „Ascend P1“ als ein absoluter Exot beziehungsweise Billig-Handy-Bauer und war nur den wenigsten Technikexperten bekannt. Dies hat sich seit besagtem HD-Smartphone zum Niedrigpreis jedoch geändert und so scheint es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich der chinesische Telekommunikationsexperte mit weiteren High-End-Handys an der weltweiten Smartphone-Verkaufsschlacht. Was das neueste Modell, das Ascend P6, alles zu bieten hat, verrät der Handy-Check.

 

Optisch fast perfekt
Eine hochwertige Metallverkleidung, die sich einerseits gut anfühlt und andererseits nett ausschaut, ist längst keine Selbstverständlichkeit. Beim beziehungsweise auf dem Huawei Ascend P6 lässt sich solch eine Nobelverkleidung jedoch durchaus entdecken: Die wahlweise schwarze, weiße oder pinkfarbene Aluminiumhülle verleiht dem Smartphone einen unübersehbaren Pluspunkt und fällt zudem auch noch haptisch betrachtet sehr attraktiv aus. Denn mit einer Gerätetiefe von 6,18 Millimetern ist das neue Huawei-Phone erstaunlich dünn, soll jedoch laut Hersteller genauso stabil wie breitere Modelle sein. Zu guter Letzt sei noch die Hinterseite erwähnt: Hier hat der Chinamann nämlich zu einem cleveren Trick gegriffen und der Smartphone-Flunder eine angeraute Oberflächenverkleidung verpasst. So fallen auch eventuelle Kratzer und Gebrauchsspuren kaum auf der Edelfläche auf. Und dank der Gorillaglastechnik der dritten Generation ist sogar der Bildschirm bestens vor den Gefahren des Alltags geschützt. Einzig und allein der fehlende Home-Button, wie man ihn von vielen Samsung-Modellen her kennt, könnte einen Kritikpunkt bieten …

Displayspaß unter der Lupe
Neben der luxuriösen Außenverkleidung sticht vor allem ein Element der Hardwarekomponenten im wahrsten Sinne ins Auge: der Bildschirm. So hat das IPS-Display gegenüber den Super-AMOLED-Plus-Bildschirmen mancher Konkurrenten zwar farbtechnisch gesehen einen minimalen Nachteil, doch sowohl die Auflösung (1.280 x 720 Pixel) als auch Kontrast-, Helligkeits- und Reaktionswerte der Handyanzeige können auf ganzer Linie überzeugen. Hinzu kommt, dass der Touchscreen mit einer Diagonalen von 4,7 Zoll gerade noch einmal den Spagat zwischen handlich und überdimensioniert schafft.

Die innere Werte
Ausgestattet mit einem Quad-Core-Prozessor, der im Herzen des P6 mit einer Taktrate von 1,5 GHz schlägt, einem 2 GB großen Arbeitsspeicher und einem inklusiven on-board-Grafikprozessor kann das Huawei-Modell mit den modernen Spitzen-Smartphones à la Galaxy S4 mühelos Schritt halten. Leider fällt der interne Speicher mit einem Volumen von 8 GB etwas knapp aus, zumal dieser schon zu gut 60 Prozent mit Betriebssystem & Co. belegt ist. Zwar ist ein Aufstocken des Handy-Gedächtnisses möglich, doch mehr als 32 Zusatz-GB verträgt das Huawei-Phone nicht. Auch die möglichen Drahtlosverbindungen passen nicht ganz ins Bild eines Luxus-Smartphones der Oberklasse. Denn auf LTE, HSPA+, den neuen WLAN-c-Standard und Bluetooth 4.0 muss der Benutzer leider gänzlich verzichten.

Softwarepaket und Funktionsumfang
Als Grundsoftware werkelt auf dem Huawei Ascend P6 das Betriebssystem Android in der derzeit (August 2013) aktuellsten Version 4.2 alias Jelly Bean. Demnach stehen dem Benutzer die Türen der Freeware-Produkte für Handyanwendungen weit geöffnet. Huawei belässt es jedoch nicht bei dem Gratis-Google-Paket und spendiert dem P6 eine zusätzliche Benutzeroberfläche, die auf den Namen „Emotion UI“ hört. Diese kann durchaus mit einigen netten Sonderfunktionen wie mit Datensicherungsanwendungen, Profilplaner und App-Manager dienen, offenbart bei den Highlights jedoch immer wieder praktische Mankos. So macht die Sprachsteuerung, was sie will, und der intelligente Musikplayer spuckt häufig Töne aus, die keineswegs den Musikgeschmack des Nutzers treffen.
Einen letzten Pluspunkt muss das Huawei Ascend P6 allerdings noch für seine Digitalkamera(s) erhalten. Denn nicht nur die Hauptkamera (8 Megapixel), sondern auch die Frontlösung (5 Megapixel), macht einen wirklich guten Endruck. So erlaubt Letztere zum Beispiel auch das Abhalten anspruchsvoller Video-Gruppenchats sowie die Aufnahme von Passfoto tauglichen Selbstporträts.

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Endlich: Smartphone-Nachschub für Alle (4) http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-4/ http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-4/#respond Fri, 27 Sep 2013 12:02:44 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=127 Posted in Acer Handy / Smartphone,Mobile,News

Acer Liquid S1 Dass nicht nur Notebooks aus dem Hause Acer einiges unter der Haube haben, konnte der chinesische Hardwaremeister bereits einige Male unter Beweis stellen. Mit dem Liquid S1 hat der Konzern nun einen weiteren XXL-Vertreter der Smartphone-Branche angekündigt. Und zwar zu absoluten Kampfpreisen: Gerade einmal 349 Euro soll das Modell zum Verkaufsstart kosten […]

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Acer Liquid S1

Dass nicht nur Notebooks aus dem Hause Acer einiges unter der Haube haben, konnte der chinesische Hardwaremeister bereits einige Male unter Beweis stellen. Mit dem Liquid S1 hat der Konzern nun einen weiteren XXL-Vertreter der Smartphone-Branche angekündigt. Und zwar zu absoluten Kampfpreisen: Gerade einmal 349 Euro soll das Modell zum Verkaufsstart kosten …

 

Das Design
Schon beim ersten Anfassen des Liquid S1 fällt dessen hochwertige Verarbeitung auf: Trotz Hartplastikverkleidung sitzen die Elemente wie angegossen und geben ein insgesamt sehr stimmiges Bild ab. Hinzu kommt, dass das Modell einen schlichten und eleganten Eindruck macht, sich jedoch durch geschwungene Elemente, wie zum Beispiel durch eine ovale Ohrmuschel, gekonnt von seinen anderen Luxus-Konkurrenten abhebt. Und: Der Bildschirm des Modells umspannt nun beinahe die gesamte Vorderseite. Auch die Berührungssensoren sowie die eigentlichen Gehäuseränder sind mit dem kratzfesten Gorillaglas überzogen. Doch Vorsicht: Mit Ausmaßen von 16,3 x 8,3 x 0,9 Zentimetern und einem Gewicht von rund 190 Gramm ist das Liquid S1 alles andere als handlich – eine Eigenschaft, die Acer in Anbetracht des Riesenbildschirms jedoch eh nicht zu verfolgen scheint.

Sonderpunkt Bildschirm
Wie bereits erwähnt, thront auf dem neuen Acer-Phone ein besonders großer Bildschirm: Satte 5,7 Zoll misst die Eingabe- und Entertainmentplattform, kann jedoch nicht nur größentechnisch überzeugen: Die HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel (257 ppi) fällt zwar nicht so gestochen scharf wie bei anderen Spitzenhandys aus, offenbart bei der alltäglichen Benutzung jedoch eine wirklich zufriedenstellende Qualität, die laut Acer durch eine neue Bildschirmtechnik namens „Air Zero Gap“ zustande kommen soll.

Hardwarewerte im Überblick
Neben den äußerlichen Gegebenheiten interessieren bei einem Smartphone selbstverständlich auch die inneren Werte. Beim Liquid S1 fallen diese kurz gesagt sehr gemischt aus: So legt der Vierkernprozessor mit einer Taktrate con 1,5 GHz eine wirklich flotte Performance an den Tag und gilt in seiner Preisklasse als Weltneuheit. Allerdings kommen dem neuen Liquid-Modell „nur“ 1 GB ROM-Vergnügen zugute: Der mittlerweile für Top-Smartphones erreichte Standard von 2 GB wird also bei Weitem nicht geboten. Auch der interne Speicher fällt mit einem Volumen von 8 GB – von denen bereits die Hälfte mit Betriebssystem & Co. belegt sind – eher spärlich aus. Immerhin: Zusätzliche Speicherkarten schluckt das Acer Liquid S1 bis zu einer Größe von 64 GB.
Auch in Bezug auf die Kamera und auf den Akku macht das Acer Liquid eine gespaltene Figur: So fallen die Kraftzellen des Smartphone-Boliden eher enttäuschend aus, wohingegen die 8-Megapixel-Kamera durchaus mit ansehnlichen Fotos dienen kann. Maximale Betriebszeiten von gerade einmal 270 Stunden stehen schließlich im völligen Kontrast zu den positiv zu bewertenden Ausstattungsmerkmalen der Handy-Knipse wie Weitwinkel-Objektiv, BSI Bildstabilisator und 24-Millimeter-Linse!

Softwarepaket und Endeindruck
Auf dem Acer Liquid S1 kommt selbstverständlich Android zum Einsatz. Diesmal in der Version 4.2 alias Jelly Bean: Funktionen wie Bluetooth 4.0, HSPA+ und diverse Sensortechniken gehören demnach auch fürs Acer Liquid S1 zum Pflichtprogramm. LTE-, NFC- und Infrarotnetze sowie HDMI-Stecker-Funktionen lassen sich mit dem Modell jedoch nicht nutzen. Und dennoch: Ausgestattet mit der Bedienungssoftware „Acer Float“ birgt das Liquid S1 einige Sonderfunktionen, die angefangen von einer Memotechnik bis hin zu einer Softwareverwaltungszentrale durchaus sinnvolle Anwendungen mit sich bringen. Summa summarum macht das Acer Liquid S1 also einen sehr runden Eindruck: Für rund 350 Euro dürfte der bildschirmhungrige Smartphone-Sparfuchs mit diesem Modell kaum etwas falsch machen!

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Endlich: Smartphone-Nachschub für Alle (3) http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-3/ http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-3/#respond Tue, 24 Sep 2013 08:49:51 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=123 Posted in LG Handy,Mobile,News

LG Optimus G2 Bereits mit dem ersten G-Modell aus der Optimus-Reihe brachte LG Anfang dieses Jahres ein absolutes Spitzenhandy auf den Markt. Nun will der Elektroriese mit dem G2 noch eine Schüppe drauflegen und hat insbesondere Bildschirm, Prozessor und Digicam einer ordentlichen Generalüberholung unterzogen.   Die Optik Optisch betrachtet hat sich recht wenig getan. So […]

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LG Optimus G2

Bereits mit dem ersten G-Modell aus der Optimus-Reihe brachte LG Anfang dieses Jahres ein absolutes Spitzenhandy auf den Markt. Nun will der Elektroriese mit dem G2 noch eine Schüppe drauflegen und hat insbesondere Bildschirm, Prozessor und Digicam einer ordentlichen Generalüberholung unterzogen.

 

Die Optik
Optisch betrachtet hat sich recht wenig getan. So ist das G2 zwar ein kleines Stückchen größer als sein Vorgänger, doch im Großen und Ganzen bleibt das optische Handy-Image beim Alten. Zumindest auf der Vorderseite. Die Rückseite wurde nun wiederum mit einer zusätzlichen Mehrfunktionentaste ausgestattet, welche – ganz ungewöhnlich – um die Kamera herum positioniert wurde. Wie sich das neue Bedienungskonzept in der Praxis schlägt, bleibt abzuwarten; offizielle (und seriöse) Testberichte gibt es bisweilen nämlich noch nicht zu finden. Der Verkaufsstart soll jedoch schon in „den nächsten Wochen“, sprich zwischen August und Oktober erfolgen.

Das Beste vom Besten?
Zum Zeitpunkt der Produktvorstellung in New York galt das LG Optimus G2 als das schnellste und leistungsstärkste Smartphone, das es derzeit für den Otto Normalverbraucher zu nutzen gibt – das besagen zumindest die nüchternen Zahlen der Hardwareliste. Denn mit einem „Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor“ (4 x 2,26 GHz), einem zusätzlichen Grafikchip (Adreno 330 GPU) und einem 2 GB umfassenden Arbeitsspeicher hat das G2 absolute Bestwerte unter der Haube. Auch in Bezug auf den Akku und die Kamera macht das G2 eine Topfigur. So kann der Akku trotz der Gerätetiefe von gerade einmal 8 Millimetern mit einer ordentlichen Leistung von 3.000 mAh dienen, wohingegen die Digitalkamera nicht nur mit ihren 13 Megapixeln überzeugen soll. Die Linsentechnik ist mit ihrer Auflösung nämlich die erste Handykameralösung ihrer Klasse, die mit einem zusätzlichen Bildstabilisator aufwarten kann. Auch die Aufnahmeoptionen wie die „VR Panoramatechnik“ könnten den Smartphone-Spaß deutlich anheben. Etwas weniger anspruchsvoll zeigt sich LG jedoch in Sachen Festplattenspeicher: 16 oder 32 GB stehen dem Käufer zur Auswahl – aufstocken lässt sich dieses Volumen leider nicht …

Riesenbildschirm
Zugegeben, mit einem 5,2 Zoll großen Bildschirm liefert das LG Optimus G2 zwar nicht den größten Bildschirm, kann dafür (zumindest von den Ausmaßen her gesehen) seine aktuellen Konkurrenten wie das Samsung S4, das HTC One und das Xperia Z in den Schatten stellen. Hinzu kommt, dass eine gestochen scharfe Full-HD-Auflösung, ein breites Farbspektrum und eine neue Displaytechnologie, die den Bildschirmrand auf ein Minimum schrumpfen lässt sowie den Stromverbrauch um ein Fünftel reduzieren soll, auf den Nutzer warten.

Leistungsumfang
Softwaretechnisch hat das LG Optimus G2 hauptsächlich zwei Merkmale zu bieten: das eigentliche Betriebssystem (Android 4.2.2) und eine hauseigene Benutzeroberfläche (LG Optimus UI 3.0). Somit ist das Modell bestens für den mobilen Alltag ausgestattet, wenn es um Apps oder den Internetausflug geht. Apropos Internet: Neben UMTS und GPS stehen dem Besitzer des Optimus G2 auch LTE und HSPA+ Verbindungen zur Verfügung. Und dennoch: LG hat für einige neue Gimmicks gesorgt, die erstmals auf dem neuen Riesen-Smartphone zum Einsatz kommen. Mit „Plug & Pop“ beispielsweise soll die Verwaltung von Apps noch einfacher von der Hand gehen und die Sensortechnik „Answer Me“ könnte schon bald den Seitwärtswisch zur Gesprächsannahme überflüssig machen (diese erfolgt nun automatisch, sobald das Handy ans Ohr gehalten wird). Ob das LG Optimus G2 die Erwartungen der Oberliga-Smartphone-Kunden erfüllen kann, oder ob nicht doch das iPhone 5S dem G2 die Show stehlt, werden die folgenden Wochen zeigen – beide Modelle sollen schließlich nahezu zeitgleich erscheinen.

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Endlich: Smartphone-Nachschub für Alle (2) http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-2/ http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-2/#respond Fri, 20 Sep 2013 09:27:38 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=120 Posted in Mobile,News,Sony Smartphone / Handy

Sony Xperia Z Ultra Sicher: Ein großer Bildschirm bringt schon einige Vorteile mit sich und wird immer öfter zum Merkmal hochwertiger High-End-Handys. Das Xperia Z Ultra von Sony beispielsweise stellt mit seinem 6,4-Zoll-Display eines der derzeit größten Smartphone-Modelle dar. Dass der japanische Alleinunterhalter jedoch mehr als hohe Zoll- und Pixelraten zu bieten hat, macht erst […]

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Sony Xperia Z Ultra

Sicher: Ein großer Bildschirm bringt schon einige Vorteile mit sich und wird immer öfter zum Merkmal hochwertiger High-End-Handys. Das Xperia Z Ultra von Sony beispielsweise stellt mit seinem 6,4-Zoll-Display eines der derzeit größten Smartphone-Modelle dar. Dass der japanische Alleinunterhalter jedoch mehr als hohe Zoll- und Pixelraten zu bieten hat, macht erst der Alltagseinsatz deutlich.

 

Groß, größer, Xperia
Optisch betrachtet darf sich das Xperia Z Ultra als eines der schlanksten Super-Handys des aktuellen Kommunikationsdschungels bezeichnen: Gerade einmal 6,5 Millimeter misst das Modell an seiner breitesten Stelle. Und auch die allgemein sehr hochwertige Außenschale, welche standardmäßig in Schwarz vertrieben wird, jedoch auch in Weiß oder Violett erstrahlen kann, vermittelt einen guten Eindruck. Dass dieser Eindruck nicht von ungefähr kommt, macht schnell ein Blick auf die Feature-Liste deutlich: Gemäß der IP55/IP58-Zertifizierung ist das Modell nämlich bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern völlig wasserdicht und zudem gänzlich immun gegen Staub-, Schmutz- und Feinkornpartikeln. Der optimal geschützte Gorilla-Glas-Bildschirm sowie die bunkerähnlich verpackte CPU des neuen Z haben also schon allein hinsichtlich ihrer Lebenserwartung einen Vorteil gegenüber den zahlreichen Alternativen, die der hiesige Handymarkt derzeit zu bieten hat!

Bildschirm, Prozessor und Speicher
Egal, ob der Bildschirm, der Prozessor oder eben der (beziehungsweise die) Speicher unter die Lupe genommen werden; das Xperia Z Ultra weist tatsächlich Ultrawerte auf! So besticht der 6,4 Zoll große Bildschirm mit einer Full-HD-Auflösung und wird zudem von der Triluminos-Technologie unterstützt. So darf der Nutzer auch den klassischen Bleistift oder den Kugelschreiber zum Notizenzeichnen sowie zum Schreiben benutzen! Der Prozessor kann wiederum mit einer Taktrate von 2,2 GHz überzeugen. Rein rechnerisch liefert die Vierkernvariante somit satte 8,8 GHz an Rechenspaß. Unterstützt von einem 2 GB großen Arbeitsspeicher verkörpert das neue Sony-Modell also eine mehr als zügige Handylösung. Apropos Speicher: Tief im Inneren des schnellen Riesen steckt ein 16 GB großes Speichervolumen, welches dank Micro-SD-Karten-Schlitz selbstverständlich auch erweitert werden darf.

Software und Entertainment
Bei einer Spitzenhardware, wie sie das Xperia Z Ultra an Bord hat, sollte auch das Softwarepaket dementsprechend anspruchsvoll ausfallen. Und in Anbetracht der aktuellen Betriebssystemversion Android 4.2 (alias Jelly Bean) und der zusätzlichen Benutzeroberfläche „Sony UI“ ist dies beim Z Ultra auch durchaus der Fall. Denn mit zusätzlichen Funktionen wie modernen Drahtlosverbindungen, einer HDMI-Büchse, Musikplayer-Widgets und Recent-Apps-Verwaltung macht nicht nur die Benutzung von Android viel Spaß. In puncto Spaß muss abschließend noch auf den Akku hingewiesen werden. Dieser hebt den maximalen Handyspaß quantitativ gesehen nämlich noch einmal deutlich an. Denn mit einer Leistung von 3.000 mAh offenbart auch der Lithium-Ionen Akku absolute Bestwerte und verleiht dem Xperia Z Ultra einen wesentlich längeren Atem als es die Vorgänger-Kraftzellen beim „normalen“ Xperia Z tun!

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Endlich: Smartphone-Nachschub für Alle (1) http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-1/ http://www.mobile2morrow.de/endlich-smartphone-nachschub-fuer-1/#respond Wed, 18 Sep 2013 14:43:56 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=117 Posted in Mobile,News,Samsung Smartphone

Samsung Galaxy S4 Mini Das S4 ist derzeit eines der gefragtesten High-End-Handys. Aber: Mit seinem XXL-Bildschirm ist der Samsung-Bolide vielen Nutzern schlichtweg zu groß. Die optimale Lösung soll nun die „Mini“ Variante mit sich bringen …   Aussehen Rein optisch gesehen macht sich im Grunde genommen „nur“ ein Größenunterschied bemerkbar: So fehlt dem kleinen Nachfolger […]

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Samsung Galaxy S4 Mini

Das S4 ist derzeit eines der gefragtesten High-End-Handys. Aber: Mit seinem XXL-Bildschirm ist der Samsung-Bolide vielen Nutzern schlichtweg zu groß. Die optimale Lösung soll nun die „Mini“ Variante mit sich bringen …

 

Aussehen
Rein optisch gesehen macht sich im Grunde genommen „nur“ ein Größenunterschied bemerkbar: So fehlt dem kleinen Nachfolger an jeder Seite gut ein Zentimeter Gehäuserand – und somit auch etwas Bildschirmfeeling. Denn anstelle einer 5-Zoll-Anzeige thront nun ein 4,3 Zoll großes Exemplar auf der Front des Alleskönners. Im Grunde genommen kein allzu großer Unterschied, doch in der Praxis können diese wenigen Millimeter an Bildschirmdiagonale häufig den Unterschied zwischen handlich und unhandlich ausmachen!

CPU und GPU: vergleichbare Werte
Im Großen und Ganzen ähneln sie die S4-Modelle in ihrer Leistung. Auf dem Papier kann sich das große Mutterschiff in puncto Arbeitstempo beispielsweise mit seinem angeblich Strom sparenden Vierkernprozessor zwar gegen die Dual-Core-Variante durchsetzen (hier stehen schließlich die Taktraten des S4 von 4 x 1,9 GHz denen des Minis von 2 x 1,7 GHz gegenüber), doch bei der letztendlichen Bedienung machen sich kaum Geschwindigkeitsunterschiede bemerkbar. Ebenfalls kaum bemerkbar: die Abnahme der Akkuleistung. Wurde beim S4 noch ein 2.600 mAh starker Lithium-Ionen-Akku verwendet, kommt bei der Mini-Ausführung lediglich ein 1.900 mAh starker Kraftspeicher zum Einsatz. Aufgrund des etwas kleineren Bildschirms und des etwas gedrosselten Prozessors können beide Modelle jedoch mit einer nahezu identischen Laufzeit aufwarten: Rund 330 Stunden, also circa zwei Wochen, halten die Handys im Stand-by-Modus durch.

Der feine Unterschied
Betrachtet man die Bildschirme beider Modelle, fällt nicht nur der Größenunterschied auf. Auch die Auflösung lässt sich beim S4 als etwas anspruchsvoller, weil schlichtweg höher, bezeichnen. Und dennoch: Mit einer Pixeldichte von 256 ppi macht auch der Super-AMOLED-Bildschirm des S4 Mini eine wirklich gute Figur.
In Sachen Fotospaß hat das „Zwergenmodell“ ebenfalls einen minimalen Nachteil: Während unter guten Lichtverhältnissen mit der 8-Megapixel-Kamera wirklich gute und sehr klare Bilder aufgenommen werden, sind insbesondere bei rein künstlichem Umgebungslicht verwischte und farbschwache Aufnahmen eher die Regel als die Ausnahme. Einen letzten Kritikpunkt könnte zudem der Speicher darstellen: Mit 8 GB ist das interne Erinnerungsvermögen nämlich recht knapp bemessen. Zum Glück lässt sich dieses problemlos via Micro-SD-Karte um bis zu 64 GB aufstocken!

Software und Bedienung
Ausgestattet mit dem Betriebssystem Android Jelly Bean in der Version 4.2.2 sowie der zusätzlichen Benutzeroberfläche TouchWiz 4.0 kommt das Galaxy S4 Mini mit einer mehr als frischen Software daher. Insbesondere die leicht überarbeite, etwas übersichtlichere, Menüanordnung und die clevere Appverwaltung, mit der Zusatzprogramme nun auch direkt auf dem externen Speicher hinterlegt werden können, bergen große Vorteile des Minis. Wer jedoch unbedingt in den Genuss der hiesigen Benutzerhilfen wie „Smart Pause“ oder „Air Gesture“ gelangen will, muss weiterhin zum „richtigen“ S4 greifen. Nur hier lassen sich die Gestenerkennungsfunktionen via Frontkamera und Magnetsensor nutzen. Im Alltag macht die fehlende Zusatzpalette jedoch nicht viel aus. So heben zum Beispiel auch der hochwertige MP3-Player und die klangstarken (sowie kostenlos beigelegten) In-Ear-Kpfhörer den Mini-Smartphone-Spaß an. Sogar LTE, Infrarot und die neue Übertragungstechnik Bluetooth 4.0 lassen sich mit dem S4 Mini nutzen. Summa summarum macht auch das Samsung-Phone eine mehr als attraktive Figur. Für Personen, die bei einem Mobiltelefon nach wie vor viel Wert auf dessen Mobilität legen, ist das neue Mini-Modell der Galaxy-Flotte also eine clevere und vor allem recht günstige Lösung!

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Kampf der (Betriebs-)Systeme http://www.mobile2morrow.de/kampf-der-betriebs-systeme/ http://www.mobile2morrow.de/kampf-der-betriebs-systeme/#respond Fri, 16 Aug 2013 07:56:13 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=111 Posted in Betriebssysteme

iOS Mit dem iPhone konnte der hiesige Apple-Konzern bereits im Jahre 2008 Abermillionen Menschen in allen Herren Länder von den Vorteilen eines Smartphones überzeugen. Doch nicht nur das Modell an sich, sondern auch beziehungsweise insbesondere die Software sorgten für Aufschreie in der Technikwelt. Denn mit „iOS“ standen dem Nutzer von heute auf morgen zahlreiche neue […]

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iOS

Mit dem iPhone konnte der hiesige Apple-Konzern bereits im Jahre 2008 Abermillionen Menschen in allen Herren Länder von den Vorteilen eines Smartphones überzeugen. Doch nicht nur das Modell an sich, sondern auch beziehungsweise insbesondere die Software sorgten für Aufschreie in der Technikwelt. Denn mit „iOS“ standen dem Nutzer von heute auf morgen zahlreiche neue Funktionen zur Verfügung, die es auf den bisherigen Apple-Modellen noch nicht zu entdecken gab …

Allgemeines

Neben den vielen Neuerungen, die bei der Erstversion von iOS (damals noch iPhone OS genannt) auf den Nutzer zukamen, war das mobile Betriebssystem insbesondere aufgrund seiner intuitiven und einfachen Bedienung bei vielen Personen eine beliebte Software zum Verwalten mobiler Endgeräte (so wurden auch iPod- und Mac-Modelle, wenig später auch die iPads mit iOS-Versionen ausgestattet). Seine komplette Attraktivität konnte beziehungsweise kann iOS jedoch hauptsächlich auf internetfähigen Endgeräten entfalten. Denn nicht nur zur Veröffentlichung des ersten iPhones, sondern auch heute, rund fünf Jahre nach dem Ausbrechen des Smartphone-Hypes, ergeben sich viele nützliche Funktionen hauptsächlich durch die Option, das weltweite Internet mit einem iOS-Gerät nutzen zu können. So galt etwa auch der App-Store als eine Revolution, da nun erstmals sämtliche Programme und Dienste völlig kabellos bezogen werden konnten. Auch heute gilt die höchst virensichere Plattform für Apps als ein Vorteil für alle Besitzer eines Apple-Produkts.

Besonderheiten

Wie bereits erwähnt, wird iOS ganz allgemein als sehr innovativ und fortschrittlich, andererseits aber auch als sehr einfach und verständlich umschrieben. In der Praxis spürt der Nutzer dies an aufgeräumten Menüs, klaren Strukturen und sinnvollen Bezeichnungen. Ein langes Herumscrollen, Anklicken und Konfigurieren ist bei einem iOS-Modell in der Regel weder nötig noch möglich.
Doch es ist eben nicht nur die Bedienung an sich, sondern auch die breite und ausgefallene Funktionspalette, die dem Nutzer zugutekommt. So galt das iOS-Programm stets als ein Vorreiter unter den mobilen Betriebssystemen und konnte für eine lange Zeit mit neuen Techniken die Konkurrenz (wie Android und Windows Phone) nur allzu leicht links liegen lassen. Dies hat sich mittlerweile zwar in vielen Bereichen geändert, doch die Qualität, sprich die Ausgereiftheit, der Programme ist nach wie vor sehr hoch. Das erfolgreiche Sprachprogramm „Siri“ beispielsweise gibt es mittlerweile auch in vielen abgekupferten Formen für andere Betriebssysteme zu haben. Doch an die Cleverness und die Interpretationsfähigkeit der Apple-Lösung kommen diese Varianten bisweilen noch nicht heran.
Und dennoch: Aufgrund der systemkennzeichnenden Inkompatibilität mit zusätzlichen Speicherkarten und anderen Programmen der Microsoft-Welten sowie für die Übertragungssoftware „iTunes“, die für sämtliche Vorgänge des Datenaustausches zwischen PC und iOS-Modell benötigt wird, erntet Apple auch eine ganze Menge negativer Kritik.

Ziel- und Nutzergruppe

iOS richtet sich sowohl an Schulkinder als auch an Hausfrauen, Top-Manager und sogar Senioren – Hauptsache, es ist ein Apple-Produkt, welches mit iOS genutzt werden soll. Modelle anderer Hersteller lassen sich nämlich nicht mit dem System nutzen. Demnach richtet sich iOS auch vorwiegend an Benutzer, die etwas mehr Geld in der Tasche haben beziehungsweise bereit sind, mehr Geld für technische Alltagshelfer auszugeben, als es Kunden von Samsung oder LG tun. Für seine Modelle verlangt Apple schließlich stets ordentliche Summen – was sich mit dem neuen iPhone 5S jedoch schon bald ändern könnte! So soll zum Beispiel eine „Billig-iPhone-Variante“ viele Sparfüchse mit ins iOS-Boot holen …

Android

Android, das Betriebssystem aus dem Hause Google, gilt als der Erzfeind Apples, wurde anfangs jedoch nur von allzu vielen iOS-Nutzern als Preiswert-Lösung mit kaum Zukunftspotenzial belächelt. Dies sieht heutzutage ganz anders aus: Mit einem Marktanteil von rund 80 Prozent liegt der Kommunikationssektor beinahe sicher in den Händen des Suchmaschinenriesen. Kein Wunder, die Gründe für die Beliebtheit von Googles Android-Versionen sind schließlich zahlreich.

Allgemeines

Android ist als eine sogenannte Freeware für jeden Nutzer frei zugänglich und frei programmierbar. Wer sich also mit Programmiersprachen und technischen Gegebenheiten der aktuellen Telekommunikationsbewegung auskennt, darf sein ganz persönliches Android-System erstellen. Doch auch für alle Nutzer, die das Programm „nur“ zum Verwalten beziehungsweise Nutzen ihrer mobilen Endgeräte (wie Smartphones, Tablet-PCs, iPods, aber auch Netbooks oder Digitalkameras!) benötigen, bietet Android praktische Vorteile: Das Betriebssystem lässt generell viel Freiraum für den Benutzer offen und zeigt sich sehr kompatibel mit anderen Softwareproduktionen. So lassen sich auch Apps anderer Plattformen mit Android nutzen, schnelle und einfache Verbindungen herstellen und zahlreiche Google-Funktionen verwenden, die bei iOS & Co. auf dem Index stehen. Apropos Apps: Eine lange Zeit galt Android als unsicher und besonders hackerfreundlich. Dies hat sich jedoch geändert, seitdem der Play Store (früher noch als Android Store bekannt) seine Apps stets ausgefeilten Virenchecks unterzieht, bevor die diversen Programme, Spiele und Gadgets zum Download angeboten werden.

Ziel- und Nutzergruppe

Egal ob jung oder alt, egal ob Samsung-, LG-, HTC- oder Huawei-Modell: Android lässt sich auf nahezu allen Modellen der hiesigen Smartphone-Bewegung entdecken und kann sich durch diese breite Anhängerschaft auch entscheidende Vorteile in Sachen Updates, Upgrades und Zusatzgimmicks verschaffen. So werkelt eben nicht nur Google an den neuen Android-Oberflächen, sondern eben auch die jeweiligen Gerätehersteller und sogar viele Privatpersonen. Zudem sind Android-Modelle aufgrund der kostenlosen Verfügbarkeit des Google-Programms wesentlich preiswerter als Apples diverse Luxus-Schienen.

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Hochwertiger Schutz für neuen Alleskönner http://www.mobile2morrow.de/hochwertiger-schutz-fuer-neuen-alleskoenner/ http://www.mobile2morrow.de/hochwertiger-schutz-fuer-neuen-alleskoenner/#respond Fri, 09 Aug 2013 15:39:42 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=109 Posted in Zubehör Handy

Samsung gilt derzeit als einer der angesagtesten und beliebtesten Handyproduzenten. Kein Wunder, denn mit seiner Galaxy-Serie lieferte der südkoreanische Technikriese gleich mehrere High-End-Handys, die sich mit den ganz großen Technikwundern à la iPhone & Co. mühelos messen lassen. Auch das dritte Modell der recht erfolgreichen Ace-Reihe, sprich das Galaxy Ace 3, hat das Potenzial, zu […]

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Samsung gilt derzeit als einer der angesagtesten und beliebtesten Handyproduzenten. Kein Wunder, denn mit seiner Galaxy-Serie lieferte der südkoreanische Technikriese gleich mehrere High-End-Handys, die sich mit den ganz großen Technikwundern à la iPhone & Co. mühelos messen lassen. Auch das dritte Modell der recht erfolgreichen Ace-Reihe, sprich das Galaxy Ace 3, hat das Potenzial, zu einem äußerst erfolgreichen Mittelklasse-Smartphone zu werden. Dem Käufer steht bei der Nutzung des Handys nämlich die Wahl zwischen einer LTE- und einer Dual-Sim-Version zur Verfügung. Ausgestattet mit einem 4 Zoll großen LCD-Bildschirm, einem Dual-Core-Prozessor und einer 5-Megapixel-Kamera darf der Kunde somit entweder einen besonders schnellen Internetprofi oder aber einen besonders praktischen Zweiteiler für Geschäfts- und Privatangelegenheiten nutzen. Doch ganz egal, welche Version des Ace 3 genutzt wird: Einen passenden Schutz für Bildschirm, Hardware und zugleich Außenhülle zu finden, kann durchaus schwerfallen. Die auf Amazon.de erst kürzlich aufgetauchte Schutztasche für das Ace 3 könnte in dieser Beziehung jedoch Abhilfe leisten …

Nie mehr Displaykratzer
Wer bereits im Besitz eines Smartphones ist, der weiß, wie schnell die reaktionsempfindlichen Touchscreens verkratzen, springen und abschleifen können. Die Galaxy Ace 3 Tasche soll genau dies verhindern und bringt in Anbetracht ihrer samtig-weichen Innenfläche auch die besten Voraussetzungen für diese Schutzfunktion mit sich. Schließlich wird der Bildschirm der Ace-Neuauflage sowohl vor feinen Staubkörnern als auch vor gröberen Stößen geschützt. Denn zum einen liegt die schonende Innenseite direkt auf der Bildschirmoberfläche auf, wodurch sich keine Schmutzelemente auf dieser absetzen können, und zum anderen ist die gesamte Hülle sehr stabil gebaut, sodass die robuste Außenhülle auch Stürze und Stöße gekonnt abfedern kann.

Sicher und dennoch stilvoll
Bei den meisten Handyhüllen muss der Käufer zwischen Eleganz und Schutzfaktor abwägen. Nicht so bei der neuen Galaxy Ace 3 Tasche! Denn hier wurden einerseits sehr hochwertige Materialen und andererseits sehr luxuriöse Außenelemente verwendet, die der Tasche eben nicht nur einen hohen Schutzfaktor einbringen, sondern auch für einen stylishen Bonus sorgen: Die edle Lederhülle und das insgesamt sehr minimalistisch gehaltene Design lassen 08/15-Schutzlösungen alt aussehen!

Voll einsetzbar trotz Komplettschutz-Mantel
Dass die Mumbi Schutztasche nicht nur gut aussieht und ihren Zweck erfüllt, sondern auch noch die volle Einsatzfähigkeit des Smartphones unterstützt, beweisen die cleveren Aussparungen an den Seiten der Taschenlösung sowie die einfache, jedoch sehr sichere Verschlusstechnik. Letztere beispielsweise basiert auf der guten alten Magnetcliptechnik, sodass das Handy innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit ist. Die Aussparungen an den Seitenrändern sorgen zudem dafür, dass wichtige Anschlüsse wie die USB-Schnittstelle ebenfalls sehr komfortabel, quasi im Handumdrehen, verwendet werden können. So bleibt das neue Ass aus dem Hause Samsung nicht nur optisch, sondern auch haptisch und funktional betrachtet ein absoluter Alleskönner!

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iPhone 5: Aktuelles und Interessantes zum Bestseller http://www.mobile2morrow.de/iphone-5-aktuelles-und-interessantes-zum-bestseller/ http://www.mobile2morrow.de/iphone-5-aktuelles-und-interessantes-zum-bestseller/#respond Fri, 09 Aug 2013 15:36:16 +0000 admin http://www.mobile2morrow.de/?p=107 Posted in Allgemein,iPhone,iPhone 5

Das iPhone aus dem Hause Apple galt über eine lange Zeit hinweg als das „einzig wirklich vernünftige Smartphone“, dass der hiesige Telekommunikationsmarkt zu bieten hatte. Dies hat sich mittlerweile jedoch geändert! Samsung beispielsweise liefert mit seiner Galaxy S4 Reihe eine ganze Armada hochwertiger High-End-Handys, HTC sorgt derweil mit dem One und dessen kleinen Bruder, dem […]

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Das iPhone aus dem Hause Apple galt über eine lange Zeit hinweg als das „einzig wirklich vernünftige Smartphone“, dass der hiesige Telekommunikationsmarkt zu bieten hatte. Dies hat sich mittlerweile jedoch geändert! Samsung beispielsweise liefert mit seiner Galaxy S4 Reihe eine ganze Armada hochwertiger High-End-Handys, HTC sorgt derweil mit dem One und dessen kleinen Bruder, dem One Mini, für Schlagzeilen, und Sony kann mit seinem Xperia Z nach wie vor allen Stilisten und Outdoorfans eine nur allzu interessante Alternative zum teuren Schmuckstück aus Apfelhausen liefern. Auch die offiziellen Zahlen belegen einen deutlichen Abwärtstrend für Apfel-Handys: Wurden Anfang 2013 noch 50 Millionen Geräte verkauft, betrug der Anteil an verkauften iPhones im dritten Quartal dieses Jahres (Apple führt eine generell anders aufgeteilte Quartalszählung in seinen Büchern) „nur“ noch gut 27 Millionen Stück! Hinzu kommt, dass Google mit Android seinen Marktanteil auf satte 80 Prozent ausbauen konnte … Damit sich Apple nicht schon in Kürze in dem berühmt berüchtigten Nokia-Dilemma gefangen sieht, wird es also höchste Zeit für Innovationen. Nach der Vorstellung des überarbeiteten Betriebssystems „iOS 7“ könnte demnach in nur wenigen Wochen, sprich Ende August oder im Verlauf des Septembers, das iPhone 5S auf den Markt kommen …

Wird das iPhone 5 aussterben?
Das Gerücht, dass aktuelle Modell des Apfelhandys könnte nicht nur überflüssig, weil überholt, sondern auch noch gänzlich aus der Apple-Produktreihe genommen werden, hat in der eng eingeschworenen Fangemeinschaft des Elektroriesen für empörte, ja regelrecht verzweifelte Aufschreie gesorgt. Neuesten Meldungen zufolge soll es das iPhone 5S nämlich gleich in zwei Varianten geben: einer nach wie vor sehr luxuriösen (und auch nach wie vor sehr kostspieligen) und einer etwas weniger edlen (dafür aber auch rund 300 Dollar beziehungsweise rund 220 Euro preiswerteren) Ausführung. Letztere soll zum Beispiel aus Plastik gefertigt worden und in Zukunft unter der Bezeichnung „iPhone 5C“ oder „iPhone 5S C“ erhältlich sein. Ob das iPhone 5, wie man es derzeit auf dem Markt kaufen und genießen darf, tatsächlich aus den App-Stores dieser Welt verbannt wird, bleibt jedoch noch abzuwarten. Denn ganz Apple-like hat sich auch zu den neuen Gerüchten zur iPhone-5-Verbannung noch niemand offiziell im Hause des kalifornischen Traditionsunternehmens geäußert. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für das quasi-bestätigte iPhone 5S …

Gerüchte und Erwartungen
Neben der Luxus-Preiswert-Debatte über den neuen Alleskönner tummeln sich insbesondere im virtuellen Netz Dutzende weitere Gerüchte über das neue Meisterhandy. So will nun zum Beispiel eine japanische Nachrichtenplattform die ersten Fotos über das neue Außenleben des iPhones ergattert haben. Demnach soll es tatsächlich eine etwas kleinere, aus Plastik gefertigte, Preiswertschiene und eine – nun erstmals über 4 Zoll große – Oberklassenausführung vom iPhone 5S geben! Beide sollen zudem in unterschiedlichen Farben erhältlich sein.

Bezüglich der Hardware lassen sich bisweilen jedoch keinerlei wirklich seriöse Vorhersagen machen: Neben den „üblichen“ Upgrades in Sachen Kamera-, Prozessor- und Grafikleistung könnten nun zum Beispiel auch erstmals ein Induktionsakku und eine Nachtkamera zum Einsatz kommen. Beide Highlights sollten nämlich angeblich schon auf beziehungsweise im iPhone 5 Unterschlupf finden, seien dann aber aufgrund der Lieferengpässe für die Hardwareelemente kurzerhand für die S-Variante reserviert worden.

Was sich Apple für seine treuen Anhänger sowie wagemutigen Neukunden ausgedacht hat, bleibt also weiterhin abzuwarten – eine preisgeteilte iPhone-Schiene gilt jedoch als so gut wie sicher. Dass sich Apple trotz der immer größer werdenden Android-Konkurrenz schon bald nur noch als einen Außenseiter der Smartphone-Bewegung bezeichnen darf, erscheint in Anbetracht der Vergangenheit des Global Players jedoch als unwahrscheinlich. Schließlich schaffte es der Applekonzern immer und immer wieder, mit neuen Techniken Abermillionen Menschen zu überzeugen. Ob dies jedoch auch mit einer Günstigschiene und zudem auch noch in bunt gelingt, bleibt abzuwarten, weil eben völlig Apple-untypisch …

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